Alpi
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Anmeldungsdatum: 28.06.2008
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Verfasst am:
01 Sep 2008 10:04 |
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Spinnen
Biologen sind davon überzeugt, dass nahezu alle Spinnenarten über Gift verfügen. Doch die meisten sind für den Menschen nicht gefährlich, da sie nur benutzt werden, um die Beute der Spinnen zu betäuben oder direkt zu töten. Aber was ist mit den Spinnen, von denen eine Bedrohung für uns Menschen ausgeht? Viele sind falsch aufgeklärt, was den Tötungsdrang von Giftspinnen anbelangt. Diejenigen, welche über ein Gift verfügen, welches sogar Menschen töten kann, gelten allgemein eher als friedfertig und verteidigen sich nur dann, wenn sie sich bedroht oder angegriffen fühlen. Dennoch sollte man die Gefahr, welche von Giftspinnen ausgeht, nicht unterschätzen. Man sollte sich jedoch etwas näher mit der Bedeutung von Gift und deren Wirkung beschäftigen.
Ob der Biss einer Giftspinne tatsächlich lebensbedrohlich ist, hängt in erheblichem Maße von der Art des Giftes und dessen Konzentration ab. Doch auch das Immunsystem des gebissenen Menschen spielt hierbei eine wichtige Rolle. Einige Gifte können vom Körper selbst wieder abgebaut werden. Dies funktioniert jedoch nur dann, wenn ein intaktes Immunsystem vorliegt. Hier sollte man auch das Alter der gebissenen Person berücksichtigen.
Lebenserwartung
Wie alt Spinnen werden können, ist stark von ihrer Art abhängig. Die kleinen Spinnen, welche man bei uns kennt, werden in der Regel höchstens ein Jahr alt. Vogelspinnen können hingegen bis zu 27 Jahre alt werden und damit mehrere Generationen überdauern.
Normalerweise sieht man Spinnen als Einzelgänger an. Doch auch hier können verschiedene Arten eine Ausnahme bilden. Gerade Jungtiere verweilen einige Tage oder Wochen nach ihrer Geburt noch bei ihren Geschwistern. Bei Wolfsspinnen übernimmt diesen Part die Spinnenmutter, welche ihre Jungen über mehrere Wochen noch auf dem Rücken mit sich herumträgt. Ganz davon abgegrenzt sind subtropische Spinnenarten. Diese leben zusammen und fangen auch ihre Beute gemeinsam, bevor sie sie dann teilen und verzehren.
Fortpflanzung Spinne
Die Fortpflanzung von Spinnen mag für den Menschen wie ein etwas komplizierterer Prozess klingen, ist für Spinnen aber selbst eine reine Gewohnheitssache. Damit es zum eigentlichen Geschlechtsakt kommen kann, spritzt das Männchen seinen Samen auf ein kleines Netzchen. Anschließend saugt er diesen Samen mit seinem Taster auf. Jetzt findet die Balz statt, in der der Samen in die Geschlechtsöffnung der weiblichen Spinne übertragen wird.
Das trächtige Weibchen ist nun dazu in der Lage, bis zu 2.000 Eier zu legen. Um diese vor Feinden zu schützen, spinnt sie die Eier in ihr Netz mit ein. Beim Schlüpfen sind die Spinnenjungtiere schon sehr weit entwickelt und weisen schon eine große Ähnlichkeit zu ihrer Mutter auf. Wie andere Spinnen auch, müssen sie sich in ihrem Leben etwa vier bis hin zu 20 mal häuten.
Grüße der Spiderman |
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grias enk aus den Bergen Bayerns
da Alpi

Es gibt keine Treue,die nicht schon gebrochen wurde,außer die eines wahrhaft treuen Hundes.
wenn die Seele weint sieht man keine Tränen. |
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